Kunsthandwerk

Schmuckreif(es) aus Meschede 

Kunsthandwerk aus Leidenschaft

Die Gold- und Silberschmiedemeisterin Sabrina Buchwald aus Meschede geht ihrem Handwerk mit Hingabe und dem ästhetischen Verständnis nach, die es braucht, um außergewöhnlichen Schmuck zu kreieren. Die Stücke von Schmuckreif sind zeitlos und ganz besonders.
»Jedes Schmuckstück sollte auf den Kunden abgestimmt sein und seine Individualität unterstreichen. Deswegen habe ich meine Liebe für ausgefallene Objekte zum Beruf gemacht«, meint die passionierte Kunsthandwerkerin. »Mein Ziel ist es, Einzelstücke zu schaffen, welche die Persönlichkeit der Kunden widerspiegeln. «
Ob schlicht, verspielt oder farbenfroh im Zusammenspiel mit Edelsteinen, die Variationen sind vielfältig. Neben den Edelmetallen Gold, Silber und Palladium werden in der Werkstatt in Meschede nicht nur Edelsteine, sondern auch andere Materialien wie zum Beispiel Schiefer oder Kautschuk verarbeitet. Wer neugierig geworden ist, kann sich entweder unter der Handynummer 0160 99524110 oder der Emailadresse goldschmiede.buchwald@web.de mit Sabrina Buchwald in Verbindung setzen.


Wellen der Erinnerung

Eine besondere Bestattungsform in Möhnesee-Körbecke

In Zeiten, in der sich jeder auf ganz andere Weise mit der eigenen Sterblichkeit beschäftigt, als es vielleicht noch in den Generationen davor der Fall war, sind auch alternative Bestattungen deutlich mehr in den Fokus gerückt und kein Tabu mehr in der alltäglichen Auseinandersetzung mit diesem essenziellen Thema.
Zu diesen Alternativen zu klassischen Bestattungen gehören »Die Wellen der Erinnerung« auf dem neuen Friedhof in Körbecke. Dabei handelt es sich um eine mehrteilige Bodenskulptur in quadratischer Grundform, die in einem Wechselspiel aus hellen und dunklen Steinen zusammen eine fließende Wellenstruktur ergibt. Unter jedem Teil der künstlerisch wertvollen Skulptur ist ein Urnenbegräbnisplatz angelegt, der mit maximal zwei Urnen belegt werden kann und eine entsprechende Namensgravur erhält. 
Mit der ersten »Welle der Erinnerung« ist bereits 2018 eine dieser Stätten geschaffen worden. Mit der Erweiterung um eine weitere der Skulpturen wird nun auf die positive Resonanz und Nachfrage reagiert. Die Fertigstellung des bereits begonnen Baus der zweiten Ausführung erfolgt voraussichtlich im Juli 2021. 
Ein Beisetzungsplatz kann hier auf Wunsch bereits zu Lebzeiten ausgesucht und reserviert werden.
Ablagemöglichkeiten für kleinen Blumenschmuck gibt es auf den angrenzenden Pflanzflächen.
»Wir möchten hiermit eine würdevolle Umgebung schaffen, die sich in die Landschaft integriert. Ein Ort der Ruhe und Besinnung, an dem jeder einzelne Stein etwas Besonderes und ein Teil der Gesamtheit ist«, erklärt Gregor Schulte, verantwortlicher Steinmetz und aus tiefster Überzeugung und im wahrsten Sinne des Wortes Kunsthandwerker.
Wer Fragen, Interesse oder Beratungsbedarf hat, kann sich bei der Gemeinde Möhnesee bzw. der Friedhofsverwaltung und bei dem Steinmetzbetrieb Gregor Schulte weitere Informationen einholen. 
www.gregor-schulte.de

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